Wird Kälte aus der Leere auf mich schäumen
Und Sehnsucht sich nach deiner leichten Nähe
In meiner Seele auf zum Gotte bäumen
In milder Traurigkeit und dieses denken:
O dumpfe Qual des ewigen Entferntseins!
Es war so schön, dies selige Sich-versenken
Und diese Lust entbebtesten Besterntseins . . .
Doch was ist dies, dem ewigen Glück vergleichbar,
Das einst und immer noch mich süß durchquillt:
Bist du auch meinem Auge unerreichbar,