Ist meine Seele doch von dir erfüllt.
Denn dieses frag’ ich wieder, immer wieder:
Was ist denn Wirklichkeit? Nichts ist sie, nichts!!
Vor dem Erträumten stürzt die Seele nieder,
Erschüttert von der Größe des Gesichts.
Denn dies frag’ ich: Was wären Worte, Sätze,
Und wenn sie tausendstrahlig mich bespülen,
Was gegen dieses ungeheure Fühlen,
Mit dem ich meine Seele jetzt benetze?