Wie oft wünsch ich dich in die Arme der Musen zurücke;

Wie oft träum ich mich wieder in jene glückseligen Stunden,

Da ich mit dir die Lichter der Erde mit Musse besuchte;

Bald mit dem Honig der Dichtkunst, und bald mit dem Nectar der Weisheit

Deine hungrige Seele durch grosse Gedanken erquickte.

O schon damals reiften die Keime der edelsten Tugend!

Welche Wonne durchströmte mich oft, wenn zärtliche Bilder,

Sanfte Gemälde des Lebens die Thränen vom Auge dir lokten!

Freudiger schlug mir das Herz, und Hofnungen labten den Busen.

Dieser wird König! So sagt ich, wie wird Er die Erde beglücken!