Eine von ihnen verdient Obelisken; die Lorbeern verwelken!

Du hast die Wunden der Feinde gesalbet. O könnt ich dich küssen!

Wie ein Vater den Sohn mit brünstigen Armen umfassen,

Dich mit Zähren des Dankes bethauen! Ich danke dir Zögling,

Du hast den Saamen der Weisheit gesammelt, gepflegt, und genähret.

Aber was soll ich vom Siege, vom herrlichsten Siege dir sagen?

Selbst der herzenzerschmelzenden Schönheit der Weiber entfliehst du!

Nimm die Krone! Sey König! Die reizende Tugend bekrönt dich!

Eduard, liebe die rühmlichen Gleise, sey immer dir ähnlich;

Sey stets ein Bruder der Menschen, ein zärtlicher Vater der Völker;