Splitterte. Riß. Knallte und rollte empor.

Die Kolbenwuchten steilten sich wie Dämme. Berg und Gehölz verschwanden in Rauch und Steinhagel. Ein Geheul wie nicht mehr aus menschlichen Kehlen donnerte auf.

Aber die wahnsinnigen Rufe starben hin in dem Lärm von herabstürzenden Brocken und Wasser, das wie ein Bergstrom einbrach und den Staub verschlammte.

Séverin schnaubte durch den verstopften Mund wie ein wilder Hengst. Stürzte in das Dunkel vor, wo er die Kameraden vermutete.

Da brach es noch einmal los und es war, als barst die ganze Erde zusammen.

Bis zur Brust war er festgekeilt und griff mit den Händen wie in Mehlberge.

Und immer neues Wasser ergoß sich und verschlang die Staubwolken.

Von einem geknickten Pfahl herunter blinkte gelbes Licht.

Das war Jeans Lampe.

Er griff danach und hob sie hoch.