Seine Augen zersägten das Dunkel.

Da hörte er ein Jammern tief unter sich wie aus einem ungeheueren Keller herauf.

Seine Augen begannen zu hüpfen.

Blut siedete auf den zackigen Felsstücken. Fleischteile lagen dampfend auf den zerschmetterten Hölzern.

Er bekam endlich eine warme Hand zu fassen und versuchte sie mit aller Macht emporzuziehen.

Tastete hinunter und griff nasses Gestein.

Die Hand ging verloren.

Er kratzte überall herum und konnte sie nicht wiederfinden.

Er versuchte, sich aus dem Bruch herauszuwinden. Aber je heftiger er sich abmühte, um so nachgiebiger rollte neues Gestein herab.

Seine Kraft erlahmte. Seine Augen brannten weh aus der Schwärze und suchten nach der Hand. Sie wurden gejagt von einem furchtbaren Wahnwitz. Jeder Nerv war aufgespannt.