»Schlimm das!« dachte Garduña.
Er klopfte zwei- oder dreimal mit dem Klopfer an die Thüre.
Eine kleine Weile verging, die Thüre wurde nicht geöffnet, niemand antwortete.
Die Seña Frasquita war bleich wie Wachs.
Der Corregidor hatte schon alle Nägel von beiden Händen abgebissen.
Niemand sagte ein Wort.
Bum... Bum... Bum... Schläge und wieder Schläge an die Thüre der Wohnung, welche die beiden Alguacilen und Señor Juan Lopez nach einander verabfolgten. Und nichts, niemand antwortete, niemand öffnete die Thüre. Nicht eine Fliege rührte sich.
Nur das leise Plätschern eines Röhrbrunnens auf dem Hofe des Hauses drang zu ihnen herüber.
So verflossen Minuten, wie Ewigkeiten so lang. Endlich, gegen ein Uhr, wurde im zweiten Stockwerk ein Fenster geöffnet und eine weibliche Stimme fragte: