KRIEGSZEITEN
Hi hi hi, ich traf eine sehr reiche Dame, die zu mir sagte: „Ich bin jetzt sehr beschäftigt in einem Säuglingsspitale. Säuglinge sind schon eine ziemlich peinliche Sorge für Mütter. Aber für Fremde?! Nicht?! Was ist Ihre Meinung?!“
Ich erwiderte, ich wüßte ihr einen guten Ausweg. „Verkaufen Sie Ihre fünf großen berühmten modernen Gemälde, die für das Glück der Menschen keinerlei Bedeutung haben, und stellen Sie mit dem Erlös zehntausend gelernte Säuglingspflegerinnen durch ein Jahr an, um Sie zu ersetzen!“
„Sie Anarchist!“ sagte sie.
„Ja, ich wünsche, daß die Lüge ermordet werde!“
KRIEGSLIED EINER FÜNFZEHNJÄHRIGEN
Er stand monatelang jedesmal an der Ecke der Straße,
wo ich vorübergehen mußte, halb elf vormittags.
Dann schrieb er, er könne, er wolle ohne mich nicht mehr leben.
Es schmeichelte mir riesig, aber ich dachte: Wie