»Kaufen Sie sich einen getreuen schwarzen Pudel, dem Sie manches Opfer bringen können an Zeit und Güte — — —.«

»Man verwehrt es mir — — —.«

Er schwieg.

Und sie: »Weshalb raten Sie mir nicht, ich solle mich an einen Menschen klammern, anklammern?!«

»An einen Menschen! Ja. Aber ich kenne keinen! Die Tiefe der Natur, die Treue des Pudels, die kenne ich! Aber einen Menschen für Sie, den kenn’ ich nicht — — —.«

Und später sagte sie: »Sie haben sich geirrt! Denn ich fand einen, der mich einsam meine Wege wandern ließ, zwischen brauner Erd’ und blauem Himmel, und der mir einen schwarzen Pudel kaufte und getreulich stets beiseite stand — — —.«

Er blickte sie tief freundschaftlich an — — —.

Da sagte sie: »Vielleicht verdanke ich es Ihnen, daß ich mir einen suchte, der so war — — —!?«

Dann neigte sie sich tief zu seiner Hand und küßte sie — — —.

Und dann kam der edle Jüngling, den sie erwählt hatte, und küßte sie auf ihre melancholische Stirn —.