Sie darf nicht geweckt werden aus ihrem mir heiligen Schlaf, durch eine Nachricht, die jedenfalls erregt und schadet — — —. Wenns ihr auch schmeichelt, daß es ihretwegen ist — — —.

Ich muß also warten, bis die völlig Ausgerastete die merkwürdige Botschaft hört,

daß ihr fanatisch getreuester Ritter sie dennoch verlassen mußte, mitten im Seelendienste, der ihn brach und sie nur störte, die einsam kranke Frau — — —.

Nach Hamburg wird die Kunde später dringen, und H. M. ist gewappnet mit Ergebenheiten!

In ihrer Religion sind Kreuzigungen vorhergesehen, und sie wird leben aus innern Kräften, durch Leid erhöht, betaut, befruchtet!

Bessie wird in Leysin, im Paradies des Wintersports am Genfersee, die Nachricht hören, und in meinen Briefen vielleicht kramen, die sie besitzt.

Die Hauptsach’ ist, daß meine vergötterte Frau in Wien nicht durch die Nachricht aus dem Schlafe kommt, den sie so nötig hat.

Man muß sichs also einzuteilen wissen. Tag, brich an!

Lebet wohl — — —!

Der grelle Tag macht freilich den Abschied schwerer als des Wintermorgens düstre Dämmerungen!