Du gingst, und Trauerflore hingen über der dunklen ausgestorbenen Welt — — —.
Die Welt der Pflichten ist vielleicht gesünder und fordert manches Wertvolle in kleinerem Kreise — —.
Wir aber wollen lieber an unseren inneren Symphonien elend scheitern; des Alltags Werkelton mordet uns ebenso, nur langsamer und qualvoller — — —. Wie stumpfe Messer gegen scharfe Klingen!
Der Folter wollen wir entgeh’n des leeren Lebens, das unseren Organen ihre Kraft entzieht;
und in der Schlacht trifft rücksichtsvoller uns der Tod, und herrlich plötzlicher,
als vorbereitet zu jeder Stunde eines Lebens, das weniger als nichts für uns bedeutet!
Helene N., komm’ wieder in den Park,
wo Irre ihre irren Träume träumen — — —.
Du wirst hier doch vielleicht mehr Menschlichkeiten finden,
als in der Welt, die sich frech fälschlich für die normale hält!!!