– Bettelbub'! – Das Wort hat mich aufgeweckt. Ein junger, gesunder Bursche, der stolz ist, daß sein Vater Haus und Hof besitzt, ein sonst gar etwas hoffärtiger Bursche, der mit seinem neuen grünen Hut Sonntags schon etlichemale gleich den Knechten in's Wirtshaus gegangen ist, der es demnächst mit dem Tabakrauchen probieren wird und der nicht allzuselten in's Fensterglas guckt, wie es mit dem Bart steht – ein solcher Bursche betteln!

Auch das Natzelein thut's nimmer. Das Natzelein ist ein reicher Bauer geworden, und er giebt, wenn man ihm glauben darf, jeden Tag erklecklich Almosen an wahrhaft dürftige Bettelleute.

Und die Magyaren und die Slovaken kommen noch heute jenen einsamen Waldweg gezogen, immer an Kinder, die am Wege kauern, Gaben spendend, in ihrem Beten und Flehen selbst Bettelleute vor der Gnadenmutter zu Zell.


Als ich zur Drachenbinderin ritt.

Wenn mein Vater am Sonnabend beim Rasieren saß, da mußte ich unter den Tisch kriechen, weil es über dem Tisch gefährlich war.