„Hätt’st mich nimmer gern, Toni?“ sagt er nun halblaut.

„Ei ja,“ sagte sie, „hast mir ja nichts gethan.“

Sie sah nicht mehr auf den Burschen hin, hub an, mit ihrem rothen Rock zu schwätzen, daß er ihr jetzt „weiß“ genug sei und daß sie ihn auf die Stange spannen werde.

Und als sie mit dem Waschkörbchen davon ging, schlug sie ihre Stimme über und sang:

„Im Beutel a Geld

Und im Herzen an Schatz,

Und a Schneid muaß da Bua hab’n,

Sunst g’hört er der Katz.“

Nun war’s doch wahrhaftig deutlich genug, die Butterdirn war aufgebracht.