„Laß’ es sein,“ sagte der Alte lächelnd, „was hin ist, ist hin.“

Kilian ging zu seinen Kohlstätten, um etwaige Gluthausbrüche zu dämpfen. Der Pecher meinte, für ihn wäre es Zeit, daß er seine Klause aufsuche, sie stand oben am Waldhang, wo morgen Früh wieder die Pechbrennerei angehen sollte.

„Da, Vetter,“ sagte er, „da habt Ihr was für’s Aufspielen,“ und warf für den Musikanten ein Silbergröschlein auf den Tisch hin.

Und der Hans? Der hatte während des Gesanges sein Gewehr unter die Jacke genommen und still und finster die Hütte verlassen.

So wollte sich auch der Sänger anschicken, auf den Dachboden zu seinem Weibe zu gehen.

„Nachher wären wir doch ganz allein,“ sagte das Mädchen besorgt.

„Das macht nichts,“ meinte der Baldl.

„Die Kinder sollen auf dem Stroh liegen,“ befahl hernach der Köhler.

„Nein,“ rief Agnes, „das thu’ ich nicht.“