Aus der Ewigkeit mit einem Gruße an die Menschen auf Erden, und dann wieder in die Ewigkeit verzitternd. – Am Kirchlein wuchs der Schlehdorn und die Hagebutte und anderes Gesträuche mit rothen und weißen Rosen. Daneben war braunes Erdreich aufgeworfen, und hier war das Grab.

Der Zug stand still und bildete einen weiten Kreis. Die Träger setzten die Bahre ab, lösten den Sarg von den Stangen los und ließen ihn langsam hinabgleiten in die Tiefe.

Und als er hinabrollte, sangen sie den Grabgesang:

„Dein Leib geht jetzt der Erde zu,

Woher er ist genommen,

Der Seel’ wünscht man die ewige Ruh’

Bei Gott und allen Frommen.

Wann durch des letzten Tages Flamm’

Die Welt zu Grund’ wird gehen,

So bitte Gott, daß wir beisamm’