„Alle Jahre vier- oder fünfmal, daß wir Fleisch essen,“ bemerkte der Alte.
„Wirst jeden Tag Dein Stück haben, bei den Soldaten,“ meinte die große Bäuerin und sah auf den Burschen hin.
„Brauch’ es nicht,“ war die Antwort.
„Das glaub’ ich schon,“ sagte sie, „Soldatenfleisch wär’ auch mein letztes.“
„’s wird Keinem darnach lüsten.“
„Eine harte Sach’, Soldatenleben,“ versetzte die Großbäuerin, „auskaufen!“
„Ja – ha – ha!“ lachte der Alte auf, „mit Haselnussen.“
„Oder auf Haus und Hof heiraten,“ schlug die Ländhoferin vor.
Diese Geschichte trug sich nämlich noch zur Zeit der alten Einrichtung zu, unter welcher der Jüngling durch Erlegung einer gewissen Geldsumme, oder durch den Besitz eines steuerbaren Hofes vom Wehrdienste entpflichtet werden konnte.
Als vom Heiraten die Rede war, nagte Felix mit seinen frischen Zähnen an einem Knochen, daß es scharrte.