Der Felix, der zufällig des Weges gekommen – es war in dem Hausflur – und ein wenig abseits stehen geblieben war, um nicht durch sein Erscheinen die Verlegenheit des Mädchens noch zu steigern, trat jetzt, da der „Lump“ aufmarschirt kam, vor und sagte: „Bäuerin, da red’ ich auch was mit.“
„Du!? – weißt was? Geht Dir heut’ einmal der Mund auf?“
„Auf der Kugelbahn – Unrechtes ist nichts geschehen.“
„Wer kann’s denn sagen, bist etwa dabeigestanden, Felix?“
„Freilich, Bäuerin,“ lachte der Bursche, „ich bin ja der Lump selber gewesen! – Na, Bäuerin, meinetweg’ macht’s nichts. Mag nur über die Constanze nichts aufkommen lassen.“
„Was kümmert denn Dich die Dirn’?“ fuhr ihn die Ländhoferin an, „Du sei still! – und die Dirn’ geht!“
Constanze schlich weinend davon. Felix ging seiner Wege. Er ging dem Schachen zu und sang ein Vierzeiliges:
„Schatzerl klein,
Mußt nit traurig sein,