Der Jäger ging ihm bis zur Hofplanke entgegen.
„Ich wart’ schon auf dich,“ sagte er.
„So!“ antwortete der Bursche, ohne stehen zu bleiben.
„Wenn du dich ein wenig hersetzen wolltest, Rocherl. Ins Haus mag ich nit hineingehen. Hätt’ halt was zu reden mit dir.“
Der Rocherl setzte sich einigermaßen widerwillig auf den Brunnentrog.
„Schau, Rocherl, ich —“ so begann der Jäger, „ich habe dich fragen wollen. Wie geht’s dir mit der Hand?“
„Das siehst du ja,“ antwortete der Rocherl und schwenkte den Arm in der Binde. „Wie soll’s denn gehen? Ein Loch hat sie halt.“
„Ist die Kugel heraußen?“
„Wahrscheinlich. Weil’s jetzt einmal zuheilen thut.“