„Wesweg’?“
„Schau’, weil ich Dich gern hab’; glaubst mir’s, oder nicht, zum Fressen gern.“
„Das kunnt Jeder sagen.“
„Freilich, sagen kann’s Jeder; und wenn Du bei mir im Zweifel bist, so kommt’s nur auf’s Probiren an.“
„Probiren thun die Frötter, geräth’s, so thun sie’s öfter.“
„Bei so einer ernsthaften Sach’ kunnt’st auch gescheiter reden, Juliana. Gottswahr, ich hab’ Dich gern! Schau’, ich heb’ meinen Finger gegen Himmel.“
„Jesses, Franz, was hebst denn an!“ schrie das Mädchen erschrocken und drückte ihm den gehobenen Arm niederwärts. „Jetzt will er Gott anrufen zu einer Sünd’!“
„Dich lieb haben, ist denn das eine Sünd’?“
„Zwischen uns Zwei’n wohl, weil ich weiß, wie Du’s meinst.“
„Wie mein’ ich’s denn, möcht’ ich wissen! Heiraten will ich Dich.“