»Sie sagen, daß Harisch Kundu ihn von seinem Hof weisen will. Wie wäre es, wenn ich den Hof kaufte und ihn dann an Pantschu verpachtete?«

»Und seine Geldstrafe?«

»Wie kann der Zemindar die einziehen, wenn er mein Pächter wird?«

»Und der verbrannte Stoff?«

»Ich werde ihm andern verschaffen. Ich möchte sehen, ob irgend jemand es wagt, meinem Pächter zu wehren, Handel zu treiben, wie es ihm gefällt.«

»Ich fürchte, Herr,« warf Pantschu mutlos ein, »daß, solange ihr reichen Leute miteinander kämpft, die Geier der Polizei und des Gesetzes sich fröhlich um euch ansammeln und die Menge ihren Spaß daran hat, aber wenn es ans Töten geht, da wird der arme Pantschu allein an der Reihe sein.«

»Wieso? Was könnte dir geschehen?«

»Sie werden mir mein Haus niederbrennen, mit Kindern und allem.«

»Nun, für deine Kinder will ich sorgen«, sagte mein Lehrer. »Du kannst darum Handel treiben, womit du willst. Sie sollen dir nichts anhaben.«