Dein Lächeln, das überschattet ist vom Schmerz, ist meinen Augen süß.
Deine Liebe, die keine Erfüllung kennt, ist meinem Herzen teuer.
Aus Deiner Brust hast Du uns genährt mit Leben, aber nicht mit Unsterblichkeit, darum sind Deine Augen immer schlaflos.
Seit Menschenaltern arbeitest Du mit Farbe und Lied, und doch ist Dein Himmel noch nicht gebaut, nur eine trübe Ahnung von ihm.
Über Deinen Schöpfungen der Schönheit liegt der Nebel von Tränen.
Ich will meine Lieder in Dein stummes Herz gießen und meine Liebe in Deine Liebe.
Ich will Dich anbeten mit Arbeit.
Ich habe Dein zartes Antlitz gesehen, und ich liebe Deinen traurigen Staub, Mutter Erde.