(Surangama verharrt in Schweigen.)

Du meinst, ich brenne darauf, zurückzukehren? Niemals. Selbst wenn der König in Wirklichkeit käme, ginge ich nicht zurück. Nicht ein einziges Mal verbot er mir fortzugehn, und ich fand alle Tore weit geöffnet, um mich hinauszulassen! Und die steinige, staubige Straße, auf der ich wanderte — es war ihr nichts, daß eine Königin auf ihr schritt. Sie ist hart und gefühllos, wie dein König; der niedrigste Bettler gilt ihr ebensoviel wie die höchste Königin. Du schweigst! Nun, ich sage dir, deines Königs Benehmen ist — niedrig, roh, schmählich!

Surangama

Jeder weiß, daß mein König hart und unbarmherzig ist — niemand ist je imstande gewesen, ihn zu rühren.

Sudarschana

Warum rufst du dann zu ihm bei Tag und bei Nacht?

Surangama

Möge er immer hart und unnachgiebig bleiben wie Stein — mögen meine Tränen und Bitten ihn nie bewegen! Mögen die Leiden nur immer mein Teil sein und möge Ruhm und Sieg ihm immerdar bleiben!

Sudarschana