Vielleicht gibt es ein paar, die es können.

Kumbha

Und die ihn erkennen — gewährt ihnen der König alles, was sie begehren?

Großvater

Aber sie begehren nie etwas. Kein Bettler wird je den König kennen. Der größere Bettler sieht in den Augen des kleineren Bettlers wie ein König aus. O Narr, der Mann, der heute auf die Straße gegangen ist, in Purpur und Gold angetan, um dich anzubetteln — ihn posaunst du als deinen König aus! ... Ah, da kommt mein toller Freund! O kommt, meine Brüder! wir dürfen den Tag nicht mit eitlem Streiten und Schwatzen verbringen — geben wir uns jetzt toller Lustbarkeit, wildem Entzücken hin!

Der tolle Freund tritt auf, singend.

Lächelt ihr, Freunde? Lacht ihr, Brüder? Ich streife herum und suche den goldenen Hirsch! Ja, ach ja, ich schaue den Leichtfuß, und immer entwischt er mir!

Oh, er flitzt und blinkt wie ein Blitz und schon ist er weg, der wilde Waldvagabund! Nahe dich ihm, und im Nu ist er fern; ein Gewölk von Dunst und Staub bleibt dir zurück! Doch streif ich herum und suche den goldenen Hirsch, wenn ich ihn nimmer auch fangen mag in dieser Wildnis! Oh, ich streife und wandre durch Wälder und Felder und namenlose Gefilde wie ein rastloser Landstreicher und denk nicht an Umkehr.

Ihr alle kommt zum Kauf auf den Markt und kehrt heim mit Waren und Vorrat beladen: mich aber haben die wilden Winde aus unerklimmbaren Höhen gestreift und geküßt; ich weiß nicht wann und wo.