All meine Habe hab ich von mir geworfen, um zu erlangen, was nie mein worden ist! Und ihr wähnt, mein Klagen und meine Tränen gelten den Dingen, die so ich verlor!

Mit Lachen und Singen im Herzen hab ich Kummer und Gram weit hinten gelassen: Oh, ich streife und wandre durch Wälder und Felder und namenlose Länder — und denk nicht daran, meine Fahrt zu enden.


[II.]

Ein dunkles Gemach. Königin Sudarschana. Ihre Ehrendame, Surangama.

Sudarschana

Licht, Licht! Wo ist Licht? Wird in diesem Gemach nie die Lampe entzündet werden?

Surangama

Meine Königin, all deine andern Gemächer sind erleuchtet — will es dich nie verlangen, aus dem Licht in einen dunkeln Raum wie diesen zu entrinnen?