Die Sonne glitzerte im Sand, und die Meereswellen brachen landeinwärts.
Ein Kind saß da, mit Muscheln spielend.
Es hob seinen Kopf und schien mich zu kennen und sagte: »Ich miete Dich mit Nichts.«
Von da an machte mich dieser Vertrag, im Kinderspiel geschlossen, zum freien Mann.
ANMERKUNGEN UND NACHWORT DES ÜBERSETZERS
[7]: Arēka-Palme (malayisch arik). Eine Abart, Arēca cātechu, die Betelpalme, trägt orangerote, hühnereigroße Früchte, deren Kern, mit den Blättern des Betelpfeffers umwickelt, gekaut wird.
Kokos-Palme (von spanisch coca »Nuß« oder portugiesisch coco »Popanz« wegen der gesichtsähnlichen, daher schreckhaften Früchte). Die Kokosnuß gehört in Indien zu den heiligsten Früchten, die der Göttin der Wohlfahrt, Sriphāla, geweiht sind.
Brotfruchtbaum (englisch jack-fruit aus malayisch chakka; sanskrit pānasa). Die kopfgroßen Früchte werden roh und geröstet genossen. 2 bis 3 Bäume versorgen einen Menschen ein Jahr mit Nahrung.