„MASCHI!“
„Versuche zu schlafen, Dschotin, es wird spät.“
„Das macht nichts. Ich habe nicht mehr lange zu leben. Ich dachte eben, daß Mani doch lieber zu ihrem Vater sollte nach – wo wohnt er doch noch?“
„In Sitarampur.“
„O ja, Sitarampur. Schicke sie dahin. Sie sollte nicht länger bei einem kranken Mann bleiben. Sie ist selbst nicht kräftig.“
„Nun höre ihn einer! Denkst du denn, sie könnte es ertragen, dich in diesem Zustand zu verlassen?“
„Weiß sie, was die Ärzte –?“
„Aber das sieht sie ja selbst! Als ich neulich nur leise andeutete, daß sie zu ihrem Vater sollte, weinte sie sich fast die Augen aus.“
Wir müssen hier zur Erklärung sagen, daß dieser Bericht die Wahrheit etwas entstellte – um es gelinde auszudrücken. In Wirklichkeit verlief das Gespräch mit Mani folgendermaßen: