Nun frag ich, ist endlich die Zeit mir gekommen, wo ich eintreten darf und dein Antlitz sehn und dir schweigend bieten meinen Gruß?
17
Ich warte nur auf die Liebe, um endlich mich in seine Hände aufzugeben. Deshalb bin ich so spät, und deshalb bin ich schuldig so vieler Lücken.
Sie kommen mit ihren Gesetzen und Regeln, um mich zu binden, doch ich entschlüpfe ihnen immer wieder, denn ich warte nur auf die Liebe, um endlich mich in seine Hände aufzugeben.
Die Leute tadeln mich, nennen mich unbedacht, ich zweifle nicht, sie haben Recht zum Tadel.
Der Markttag ist vorüber, alle Arbeit ist getan für die Geschäftigen. Die da kamen umsonst mich zu rufen, gingen voll Zorn. Ich aber warte nur auf die Liebe, um endlich mich in seine Hände aufzugeben.
18
Wolken häufen auf Wolken sich und es dunkelt.