Als aus der Halle des Meisters zuerst die Krieger traten, wo hatten sie ihre Macht verborgen? Wo waren Rüstung und Waffen?

Sie blickten arm und hilflos, die Pfeile hagelten auf sie nieder, am Tage, da sie aus ihres Meisters Halle traten.

Als die Krieger wieder zurück in ihres Meisters Halle schritten, wo verbargen sie ihre Macht?

Sie hatten das Schwert von sich gelegt und Bogen und Pfeile; Frieden thronte auf ihrer Stirn, sie hatten die Früchte ihres Lebens zurückgelassen, an dem Tag, da sie wieder zurück zu ihres Meisters Halle schritten.

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Tod, dein Diener ist an meiner Tür. Er hat die unbekannte See gekreuzt und deine Botschaft in mein Haus gebracht.

Die Nacht ist dunkel, mein Herz ist furchtsam, und doch will ich die Lampe nehmen, mein Tor ihm öffnen, und ihm Willkommen bieten. Dein Bote ist es, der vor meiner Türe steht.

Ich will ihn ehren mit gekreuzten Händen, ihn ehren mit Tränen. Ich will ihn ehren und ihm den Schatz meines Herzens zu Füßen legen.

Er wird fortgehn, wenn er den Auftrag gesagt und wird auf meinem Morgen einen dunkelen Schatten lassen, in meinem verlassenen Heim bleibt nur mein verlorenes Selbst, meine letzte Gabe für dich.