i. Glockenblüthige, (Campanulinae), sind als Kräuter und Sträucher vorhanden. —

k. Haufblüthige — (Aggregatae) als Baldriangewächse (Valeriana), Kardengewächse, und Compositen, unter denen namentlich die Disteln von Jahr zu Jahr zunehmen. — Auch findet man die Arnica montana auf den Höhen und ziemlich häufig die Micamia guaco, Artischocken, Sonnenblumen u. s. w.

(C) Getrenntblättrige Dikotyledonen — (Polypetalae).

1. Reihe: Calyciflorae — Kelchblüthige.

a. Scheibenblumige — Discanthae, sind mir unbewusst.

b. Hornfrüchtige, Corniculatae, z. B. der „punalima“ (sedum fallax), der Mauerpfeffer, den der „Kahúna“ als purgirendes Mittel gebraucht. Auch kommen verschiedene Saxifrageen vor.

c. Kürbisfrüchtige — Peponiferae, als: Melonen, namentlich aber Kürbisse verschiedenster Art, deren Schaalen die Eingebornen zu Speisegeschirren, zu den erdenklichsten Haushaltungsgeschirren und zu ihren musikalischen Instrumenten benutzen. — Auch die rankende Passionsblume ist vorhanden.

d. Kaktuspflanzen, Opunticae, sehr manigfaltig und von Jahr zu Jahr mit der zunehmenden Dürre sich vervielfältigend.

e. Kelchblüthige, Calicanthae, z.B. der Pfeifenstrauch (Philadelphus coronarius) und Lawsona alba und die Alkanna-Wurzel u. A.

f. Myrthenblumige, Myrthiflorae, sind sehr manigfaltig vertreten; unter den Myrtaceen auch der Eucalyptus, von denen, namentlich vom Eucalyptus globulus der „Kahuna“ die Blätter gemischt mit denen des Capsicum annuum (spanischer Pfeffer) gegen Fieberkrankheiten benutzte.