„Bitte entschuldigen Sie mich, ich muß unbedingt fort, ich habe eine wichtige Verabredung“, und sich zu dem Mädchen wendend, sagte er ihr: „Was Ihre Sache betrifft, kann ich wirklich nicht, ich besitze diese Summe nicht, bedaure . . .“

„Bringen Sie auf, was Sie können, man wird sich schon einigen, wir sind hier jeden Abend zwischen fünf und sechs Uhr.“ Der Kellner zählte die Flaschen. Die Soldaten begannen Gebärden zu vollführen, deren Überflüssigkeit sehr deutlich war; einer von ihnen rückte mühevoll seinen Gürtel zurecht, der vollständig an seinem Platze saß, und Adolf, der sein leeres Glas gegen das Licht gehoben hatte, sagte mit hochgezogenen Augenbrauen: „Dieser Wein ist sehr tanninhaltig, er hat einen Satz.“

Die Rechnung war bezahlt, man fühlte sich wieder sehr wohl. Die Blicke senkten sich zur Erde, Adolf tat sehr böse.

„Ja, was haben Sie denn da eben gemacht, Sie haben ja alles bezahlt. Zwei Flaschen kamen mir zu, wieviel macht das nun für mich aus?“

„Lassen Sie das, gehen Sie doch, beunruhigen Sie sich nicht.“

Adolf zog seine Hände, die auf nichts anderes gewartet, aus seiner Tasche und beharrte nicht weiter.

„Sie geben ihm zwei Franken Trinkgeld? Das ist viel zuviel, das ist Verschwendung.“

„Hat keine Bedeutung, lassen Sie, das macht mir Vergnügen. Meine Herren, ich verschwinde, entschuldigen Sie mich, ich muß mich beeilen.“