[1] „Cartesius“ nannte er sich zuweilen in seinen lateinischen Schriften.

[2] Nicht, wie Kirchmann angiebt, am 30. März. Ein Bildnis von ihm aus 1644 giebt in der Umschrift an: „natus … ultimo die Martii“.

[3]Disc. d. l. Méth.“ I.

[4] Brief vom 8. Oktober.

[5] Die erste (Pariser) Ausgabe hatte auf dem Titel: „Enthaltend den Beweis für das Dasein Gottes und die Unsterblichkeit der Seele“. Die Unsterblichkeit der Seele wird aber in der Schrift selbst nicht speziell behandelt, wohl aber kurz in der Übersicht der zweiten Betrachtung.

Anm. d. Übersetzers.

[6]res cogitans, cogitandi“; französisch: „une chose qui pense, ou une chose qui a en soi la faculté de penser“.

[7] Descartes beachtet zu wenig den Unterschied dazwischen, ob ich positiv erkenne, daß nichts anderes zu meinem Wesen gehört – oder ob ich bloß nicht zu erkennen vermag, ob noch etwas anderes als das Denken zu meinem Wesen gehört. Dies ist aber offenbar der Kernpunkt der ganzen Streitfrage. Descartes scheint sich dessen gar nicht völlig bewußt geworden zu sein.

[8] Diese Einwände und Erwiderungen sind nicht in die vorliegende Übersetzung aufgenommen. Sie betragen ihrem Umfange nach etwa das Sechsfache der vorliegenden „Betrachtungen“ und liegen teilweise dem Interesse der heutigen Zeit ferner. Eine vollständige deutsche Übersetzung derselben existiert unseres Wissens bis jetzt überhaupt noch nicht.

[9] Diese Übersicht rührt von Descartes selbst her.