daß ich vom Mutterleib gerissen
zu graunvoll freudelosem Streit,
daß mich Natur mit allen Trieben
im Schooß der Wonne schon verdammt,
daß die verflucht sind, die mich lieben,
daß meine Glut nur Unheil flammt.
Du, Du, die Eine, hast ergründet
mein innerst Sündenangesicht,
hast mich entsühnt, zu Glut entzündet
in mir der Reinheit schwaches Licht.