Von deinen heiligen Seelenblicken
glänzt meiner Sinne dumpfe Flur;
mir löst ein menschliches Entzücken
die rohen Ketten der Natur.
In Tränen stirbt mein irres Bangen,
ob ich berufen sei zum Glück;
sieh mein verröchelndes Verlangen,
die Klarheit gabst du mir zurück.
Verheißung
O weine nicht; die Wunden heilen bald,