die dir mein Unmut schlug und dein Verzagen.

Du wirst noch jubeln, daß dich mit Gewalt

mein Mut aufstachelt aus den Alltagstagen.

Denn sieh, dir ist ein Dornenkranz geweiht,

herrlich genug, das schwächste Herz zu stählen;

dran strahlt als Himmelsblume jedes Leid,

mit dem uns Sehnsucht und Verlangen quälen.

Schon hebt sich um mein Haupt das Morgenrot,

das einst auch Deine Stirne wird bekränzen,