Da hörst du im Schlaf rings die Haustierheerden

geisterhaft läuten; und andern Tags

bist du vielleicht schon fern, siehst die Bäche

zum See gesammelt, der Schiffe trägt,

klirrst mit schweren Schuhn durch die große Stadt,

hörst den Menschenlärm brausen, hörst ihn nicht,

hörst noch immer um deine hämmernden Schläfen

mit unendlichen Flügeln von Schneefeld zu Schneefeld

das Schweigen der Jahrtausende geistern,

so verfolgt dich die Musik des Mont Blanc.