unsagbar süßen Herrlichkeit?“

Und aus der Rechten sacht zur Linken

läßt sie das Blumenszepter sinken,

dann spricht sie, über mich geneigt,

nimmt mir die Geißel aus der Hand nun,

nimmt eines Teppichs bunten Rand nun,

indem sie ihn der Andern reicht,

und winkt ihr mit der Lilie: „Geh!

bedecke dich! es tut mir weh,

in deiner Blöße dich zu sehn.“