Und wieder über mich geneigt nun,

indeß die Andre scheu entweicht nun,

tönt ihres Atems leises Wehn:

„Was wars doch, was in liebsten Lüsten,

wenn Lippen sich und Seelen küßten,

den trunknen Blick dir ganz benahm,

was dich im reinsten Rausch der Wonnen,

tief in ein Andres einversponnen,

wie willige Blindheit überkam?

Dann warst du Mein! ich bin die Scham.