nun öffnest du die herzverklärten Augen!
nun ringt sich von den Lippen dir mein Name,
und inniger küss ich dich — wir sind allein.
Allein. O komm, das Licht der Ampel
wirft Schatten; komm! heut soll kein Schatten sein,
heut sollen alle, alle Lichter leuchten,
in einer See von Licht sollst du mir schwimmen,
du weiße Möwe meine! Flüchte nicht:
sieh, selbst dem keuschen Himmel noch verwehr ich
zu lauschen — horch: der Vorhang rauscht, o komm!