und jeden Spalt verschließ ich faltenschwer,

daß nicht die Nacht, die silbern blauende,

erröte, muß sie deine Schönheit dulden,

daß nicht der Sterne reine Glut

sich neidisch trübe, sehn sie Deine Reinheit.

Tu ab die Myrtenkrone, den Gürtel, komm,

du bist allein! Die jungen Rosen nur,

schlaftrunken über unser Bett gebeugt,

spinnen duftbange Träume

von purpurner Entfaltung scheuer Knospen;