wie du beim Schein der Ambrakerzen
die seidne Wiegendecke stickst.
Du zählst die Fäden, silbergrau
und schwarz und blutrot, und dir schweben
viel tausend Hände vor, die weben,
viel tausend graue Mutterhände,
die weben, weben ohne Ende;
ich seh dich, wie du grausig nickst
und dunkel durch dein Zimmer blickst.
Und tausend Kinder siehst du stehen,