die schmutzige Faust des Arbeitsmannes
um deine weiße Kehle preßt.
Enthüllung
Du sollst nicht dulden, daß dein Schmerz dich knechte;
du bist so gern vor Freude wild.
Komm vor den Spiegel! — O, wie schwillt
dein düstres Haar, wie lebt dein Bild,
wie blüht dein Mund —: als wenn durch Nächte
der Blitze bläuliches Geflechte,
der Honigduft der roten Disteln quillt!