und immer weiter so, von Kelch zu Kelch,
dicht immer vor uns her den Pfad hinab,
fast bis zum Fluß; da krigte ihn der Wind
und blies ihn fort, wir blieben stehn im Wind.
Und plötzlich sieht, durch diesen Schmetterling
mir vorgerückt, vor meinem innern Blick
ein jahrelang vergessner Tag: ein Herbsttag.
Ich bin bei einem Freund, Einsiedler ist er;
er war’s — man wußte nicht warum — geworden,
an Jahren konnt er gut mein Vater sein.