Wir sind verloren in Gedanken; draußen

zerzaust der Bergwind seinen Blumengarten.

Er macht sein Bett, ein seltsam ungeschlachtes,

nach Bauernart bemaltes Ehebett;

da klopft es an die Tür. Er geht und öffnet;

und vor der Klause steht, bei seinen Blumen,

zerzaust wie sie, in schlechter schwarzer Tracht,

ein altes Weiblein, elend, scheu, verkommen,

das blickt ihn bettelnd an. Ich seh ihn noch:

auf seine große Stirne treten Flecken