im Kiefernhochwald still ein kleines Haus;

die graue Lichtung ist erfüllt

vom kühlen Duft des Morgentaus.

Der Mann blickt lange auf die beiden Linden

am moosbedeckten Zaun des alten Herdes.

Dann greift er in die Mähne seines Pferdes

und nimmt ein Haar und übergibt’s den Winden:

Sieh, Meine, so werf ich hinter mich,

was uns noch scheidet durch Erinnerungen.

Dort halten Zwei in treuen Armen sich,