die träumen jetzt vielleicht von ihrem Jungen,
wie er sein Kind herzt, väterlich.
Sie haben Alles in mir großgehegt,
wodurch sich Menschenseelen glücklich schätzen;
doch wüßten sie, welch Glück mich jetzt bewegt,
und welches Leid es Andern auferlegt,
sie würden sich vor ihrem Sohn entsetzen.
Er blickt kalt weg, er lächelt befangen.
Das Weib hebt sacht vom Sattelknauf die Hand.
Sie hat das Haar im Flattern aufgefangen;