entzückte Lippen glühn, verschämte Wangen.

Geburtstagsblumensträuße prangen.

Das Kind hat seinen Glückwunsch aufgesagt;

nun darf’s mit Gärtnersmann und Magd

und mit dem riesigen Rosinenkuchen

wohlgemut das Weite suchen.

Und während draußen Tanz und Trubel lacht,

nimmt zart der Mann des Weibes Blick gefangen:

Komm, Seele — weißt du noch? heut jährt sichs grad,

als ich, ein Lohnmensch, vor dich trat