und deinen Blick empfing, der Ketten sprengte.

Und nun, in diesem freien Turmgemach,

an diesem lichterloh gekrönten Tag,

der dir und mir dein Leben schenkte,

der jedes Wort belebt zum Dankausruf,

daß uns die Welt zu denkenden Wesen schuf,

daß wir uns nicht mehr dumpf im Urnebel drehn,

daß wir zu weinen und zu lachen verstehn,

nicht mehr in Sümpfen uns ungetümlich plagend,

nicht mehr wie Brüllaffen mondsüchtig klagend,