da hat der Mond Macht. Grausig rein

erleuchtet sein erlauchtes Licht den Hain.

Und das Weib schluchzt auf, wild auf, wie vor Zeiten:

Ich trag ein Kind — o Du, von Dir —

ich tu meine Schwachheit auf vor dir!

Du hast meine Seele von mir befreit,

nun kommt leerer als je die Einsamkeit!

Wenn du gehst, und ich taste nach einer Hand

in meiner jammervollen Stunde —

Und sie wirft sich an ihn mit stammelndem Munde,