und mit schmerzgekrümmten Fingern umspannt

seine lahme Rechte sie hart wie Stahl

und rafft sie auf aus ihrer Qual:

Dann laß mein Töchterchen bei dir stehn!

Dann wirst du stark sein! laß sie es sehn!

sehn, wie das Mutterwehe dich schüttelt!

daß sie’s mit heiligem Schrecken durchrüttelt!

daß sie bei Zeiten lernt, sich dem Leben

opferherrlich hinzugeben!

daß unsre Kinder einst einfach handeln,