»Sehr wohl, Herr Rittmeister.«
»Na, dann heben Sie mir diesen Gentleman hier auf, bis Sie von mir persönlich Nachricht kriegen, ihn wieder freizulassen! Es handelt sich um eine militärische Angelegenheit von einiger Wichtigkeit, und Sie haben doch gewiß ein sicheres Gelaß, in dem Sie ihn unterbringen können?«
»Sehr wohl, Herr Rittmeister. Einen Güterwagen. Wenn wir von außen die großen Riegel vorlegen!«
Der »pensionierte Kanzleibeamte« begehrte auf.
»Da protestiere ich! Das ist Freiheitsberaubung.«
»Ganz recht, lieber Freund. Es sieht verdammt danach aus. Aber ich stelle Ihnen anheim: Wollen Sie lieber mit mir nach Ordensburg zurückfahren, zu Ihren Spießgesellen? Sie ziehen es vor, in dem Güterwagen zu übernachten? Ist mir auch recht. Viel Vergnügen.«
Hinter dem ziegelgedeckten Schuppen, der die Wartehalle der Station Kalinzinnen darstellte, hielt ein geschlossener Wagen. Gaston trat heran und fragte den Kutscher: »Sind Sie von Herrn Leutnant von Gorski bestellt? Für den Rittmeister von Foucar?«
Aus dem Wageninnern antwortete eine helle Stimme:
»Zu Befehl! Steigen Sie nur ein, Herr Rittmeister.«
Da schrie er fast auf: